ZEHN - Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen
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Alle Termine im Überblick: von Fachtagungen über Veranstaltungen und Messen bis hin zu Web-Seminaren. 

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Informationsstand zum Thema Lebensmittelverschwendung in den Schloss Arkaden
Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V.

Informationsstand zum Thema Lebensmittelverschwendung in den Schloss Arkaden

Lebensmittelwertschätzung / Lebensmittelverschwendung, Nachhaltigkeit

Wie lassen sich im Alltag Lebensmittelabfälle vermeiden? Was muss ich bei der Lagerung von Lebensmitteln beachten? Ist krummes Gemüse noch genießbar und warum finde ich es eigentlich so selten im Supermarkt? Wir informieren rund um das Thema Lebensmittelverschwendung und laden zu Mitmach-Aktionen ein.


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Regionales Netzwerk Hauswirtschaft
Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Aurich und ZEHN

Regionales Netzwerk Hauswirtschaft

Hauswirtschaft

Das zweite regionale Netzwerktreffen für alle an der Ausbildung Hauswirtschaft beteiligten Akteure. Ausbilder*innen stellen sich und ihren Werdegang vor. Auszubildende berichten aus ihrem Ausbildungsbetrieb. Berufsorientierung in allgemeinbildenden Schulen - Vorstellung eines Leitfadens


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Zwischen Lesesessel und Suppentopf
Ostfriesische Landschaft / Bildungsregion Ostfriesland

Zwischen Lesesessel und Suppentopf

Ernährung, Alltagskompetenzen

Wir laden Sie herzlich ein, bei Tee und Gebäck eineinhalb Stunden im Kulturbunker zwischen Lesesessel und Suppentopf Mehrsprachigkeit zu genießen. Dazu bringen wir viele mehrsprachige Kinderbücher aus dem Ostfriesischen Bücherkoffer-Projekt mit, die wir mit Ihnen in verschiedenen Familiensprachen anschauen und vorlesen. Ihre mehrsprachigen Kenntnisse sind deshalb ganz besonders gefragt!

In dem Projekt „In die Töpfe der Welt geschaut“ haben Schülerinnen und Schüler aus Ostfriesland ihre Lieblingsrezepte zusammengetragen und verraten uns ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesen Rezepten. Einige dieser berührenden Geschichten wollen wir vorstellen und freuen uns darauf, an diesem Nachmittag mit Ihnen in Sprachen zu baden!


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Apfelfest im Heilplanzengarten Celle
Apfelfest

Apfelfest im Heilplanzengarten Celle

Ernährung, Hauswirtschaft

Aktionen: Kreativmarkt Speisen und Getränke Kinderspiele Pomologin


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Infoveranstaltung „Göttinger Modell zur Schul- und Kitaverpflegung – kommunal aufgestellt und aus einer Hand“
Stadt Göttingen

Infoveranstaltung „Göttinger Modell zur Schul- und Kitaverpflegung – kommunal aufgestellt und aus einer Hand“

Ernährung, Gemeinschaftsverpflegung

Die Stadt Göttingen hat in der Vergangenheit immer wieder viele Anfragen zu ihrem Qualitätsentwicklungskonzept erhalten. Deshalb hat sich die Stadt dazu entscheiden, im Rahmen einer Infoveranstaltung Interessierte aus Kommune und Verwaltung einzuladen und Ihnen in Kooperation mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen das „Göttinger Modell zur Schul- und Kitaverpflegung – kommunal aufgestellt und aus einer Hand“ vor Ort zu präsentieren. Neben der Besichtigung der neuesten Produktionsküche sollen die Hintergründe, Vorgehensweisen, Maßnahmen-, Kosten- und Zeitplanungen sowie die Entwicklungen im Göttinger Modell seit 2008 vorgestellt werden. Sie haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich direkt vor Ort zu informieren, Ihre Fragen zu stellen und mit der Stadt Göttingen und anderen Kommunen in einen Austausch zu kommen. Von der Qualität der Arbeit der Göttinger Küchenbetriebe können Sie sich bei einem gemeinsamen Mittagsimbiss selbst überzeugen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis zum 22.09.2023. Für die Infoveranstaltung wird eine Tagungspauschale in Höhe von 40 € von der Stadt Göttingen erhoben. Die Rechnung erhalten Sie im Nachgang per E-Mail von der Stadt Göttingen.


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Infoveranstaltung „Göttinger Modell zur Schul- und Kitaverpflegung – kommunal aufgestellt und aus einer Hand“

Öffnung ins Quartier
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Öffnung ins Quartier

Hauswirtschaft, Gemeinschaftsverpflegung

Der Bedarf an hauswirtschaftlichen Dienstleistungen in der Bevölkerung nimmt stetig zu. Einrichtungen der stationären Altenhilfe haben großes Potenzial, sich mit ihren hauswirtschaftlichen Kompetenzen und dem fachlichen Know-how ins Quartier zu öffnen. Hierdurch stärken sie nicht nur ihre eigene Position in der Einrichtung, sondern schaffen auch Kontakte zu potenziellen Neukunden. Und so werden Möglichkeiten geschaffen, um die Einrichtung und die Bewohner*innen besser in das Quartier zu integrieren und Kontakte und Ressourcen zu bündeln.

Ziel: Die Teilnehmer*innen haben neue Inputs zum Thema Öffnung von hauswirtschaftlichen Dienstleistungen ins Quartier erhalten. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Position der Hauswirtschaft, auch innerhalb der Einrichtung, gestärkt werden kann.

Inhalte:

  • Welche hauswirtschaftlichen Leistungen eignen sich für die Öffnung ins Quartier?
  • Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt werden?
  • Hauswirtschaft als Marketinginstrument
  • Best practice-Beispiele

Referentin: Alice Lamers, Dipl.-Oecotrophologin (FH), Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement, Beraterin

Kurszeit: 13.30 - 17 Uhr

Kosten:

  • € 89 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 119 Sonstige

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Öffnung ins Quartier

Checkup: Hygiene in der Küche
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Checkup: Hygiene in der Küche

Hauswirtschaft

Fach- und Führungskräfte aus der Hauswirtschaft tragen in besonderem Maße Verantwortung für die Hygiene. Dabei gilt es, die Bewohnerbedürfnisse nach Wohnlichkeit und Normalität in Einklang zu bringen mit gesetzlichen Anforderungen und Vorgaben. Im Alltag ist es häufig schwierig, sich hier auf dem Laufenden zu halten. Daher sollen diese Seminare Gelegenheit geben, sich im Kreis von Kolleg*innen auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen.

Ziel: Die Teilnehmer*innen kennen die gesetzlichen Grundlagen für den Umgang mit Lebensmitteln. Sie wissen, worauf sie bei der Verpflegung von Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko zu achten haben, inwieweit Bewohner*innen in den Speisenproduktionsprozess einbezogen werden können und welche Pflichtschulungen durchzuführen sind.

Inhalte:

  • Hygienische Risiken im Umgang mit Lebensmitteln
  • Verpflegungsangebote für Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko: Was ist möglich, was nicht?
  • Umsetzung der Schulungspflichten von Mitarbeiter*innen, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln zu tun haben
  • Und immer wieder HACCP: Wie geht das auch in kleinen Küchen?
  • Die Eierfrage, Rückstellproben & Co: Was ist aktuell?

Referentin: Carola Reiner, HBL, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement, EcoCleaner-Master-Trainerin

Kurszeit: 9 - 16.30 Uhr

Kosten:

  • € 165 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 229 Sonstige

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Bewusst gewählt – moderat verwendet: Fett, Salz und Zucker in der Küche
Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen

Bewusst gewählt – moderat verwendet: Fett, Salz und Zucker in der Küche

Ernährung, Hauswirtschaft, Gemeinschaftsverpflegung

Mit einer gesundheitsfördernden und zugleich klimafreundlichen Verpflegung wird das Ziel verfolgt, Kinder bei einem gesunden Aufwachsen zu unterstützen. Dazu bietet der Betreuungsalltag gute Bedingungen. Passend zum heutigen Seminartitel sind im DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas drei Empfehlungen formuliert: Fett wird bewusst eingesetzt, Zucker sparsam verwendet, und es wird sparsam gesalzen. Alle drei Zutaten gilt es, mit Bedacht einzusetzen – auch wenn sie als Geschmacksträger gesehen werden. Wie dies gelingen kann, erläutern wir in diesem Web-Seminar, indem wir den Blick für einen bewussten Umgang mit Öl und Fett, Süßungsmitteln und Salz bei der Zubereitung einer kindgerechten Mittagsverpflegung schärfen und gleichzeitig zum Reflektieren der eigenen Kochpraxis anregen. Praxisorientierte Anregungen für eine optimale Qualität in der Küche der Kindertagespflegestelle oder der Kita runden die Einheit ab. Vortragsinhalte (Auszug): Warenkunde: Blitzlichter zu Fette & Öle, Zucker und Salz Eine Frage der Qualität: Kriterien für die optimale Auswahl Die Menge macht’s: Orientierungswerte für die Praxis Zielgruppe: Hauswirtschaftliche Kräfte in Kindertagesstätten, Kindertagespflegepersonen und Interessierte Weitere Termine unter https://www.kitavernetzungsstelle-niedersachsen.de/termine


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Solo-selbstständige Dienstleister*in: Existenzgründung
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Solo-selbstständige Dienstleister*in: Existenzgründung

Hauswirtschaft

So arbeiten Sie erfolgreich als solo-selbstständige Dienstleister*in: Schwerpunkt Existenzgründung

In unserer Gesellschaft gibt es eine wachsende Nachfrage nach kurzfristiger oder regelmäßiger Haushaltshilfe in Privathaushalten, bei der Kinder- und Seniorenbetreuung. Die vielseitigen Tätigkeitsfelder in der Hauswirtschaft bieten Möglichkeiten für individuelle Konzepte. Als Dienstleister*in richtet sich ihr Angebot z.B. an Privathaushalte, Unternehmen, Träger der Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, Sozialamt oder Jugendamt. Auf dem Weg in die Selbstständigkeit im Bereich „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ sind vielerlei Fragen zu klären und auch ein paar Hürden zu nehmen.

Ziel: Die Teilnehmer*innen haben wertvolle Tipps zum Start in die Solo-Selbstständigkeit und einen Überblick über die Möglichkeiten und Voraussetzungen für eine erfolgreiche existenzsichernde Tätigkeit erhalten. Sie kennen den eigenen Gestaltungsspielraum im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Gemeinsames Betrachten und Analysieren von Beispielen der Print- und Online-Werbung inspiriert die Teilnehmer*innen, eigene aussagekräftige Texte, Bilder und ein Logo zu erstellen. Sie wissen, wie Sie Inhalte für eigene Formulare, z.B. Checkliste für Erstgespräch, Leistungsnachweis und Rechnungsformular, gestalten können.

Inhalte:

  • Erste Schritte in die Selbstständigkeit
  • Businessplan vs. Unternehmenskonzept
  • Preisfindung
  • Werbung - Print und Online
  • Welche Versicherungen sind notwendig?
  • Auftraggeber/Vertragspartner
  • Vom Erstgespräch bis zur Rechnungsstellung

Referentin: Sieglinde Ausfelder, Meisterin der Hauswirtschaft, Hauswirtschaftliche Dienstleistungen und Beratung

Kurszeit: 9 - 12.30 Uhr

Kosten:

  • € 89 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 119 Sonstige

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Solo-selbstständige Dienstleister*in: Büroorganisation und Personal
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Solo-selbstständige Dienstleister*in: Büroorganisation und Personal

Hauswirtschaft

So arbeiten Sie erfolgreich als solo-selbstständige Dienstleiter*in: Schwerpunkt Büroorganisation und Personal

Die ersten Schritte sind gemacht und Sie sind nun selbständige Unternehmer*in. Wie geht es jetzt weiter? Neben der fachlichen Leistungserbringung ist es wichtig, den Betrieb von Beginn an gut zu organisieren. Im Seminar erfahren Sie, wie Büroabläufe rationell und gut strukturiert gestaltet werden können. Sie erhalten Tipps zur Rechnungsstellung, zur Buchhaltung, zum Finanzcontrolling und zur Qualitätssicherung. Das Thema Personal wird einführend betrachtet. Dabei wird auf folgende Fragen eingegangen: Macht Personal überhaupt Sinn? Worauf muss bei der Personalabrechnung geachtet werden? Welche Versicherungen sind verpflichtend für Mitarbeiter*innen?

Ziel: Die Teilnehmer*innen erhalten wertvolle Tipps nach dem Start in die Solo-Selbstständigkeit. Sie wissen, wie Büroabläufe sinnvoll gestaltet werden und welche Arbeiten täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich anfallen. Außerdem haben sie erfahren, was beim Thema Personal zu beachten ist.

Inhalte:

  • Struktur der täglichen Büroarbeiten
  • Vor- und Nachteile der verschiedenen Ablagesysteme
  • Rechnungsstellung
  • Buchhaltung – ein erster Überblick
  • Qualitätssicherung
  • Arbeitsverträge – gesetzliche Grundlagen
  • Personalabrechnung – ein erster Überblick
  • Versicherungen für Mitarbeiter*innen

Referentin: Carmen Kappler, Meisterin der Hauswirtschaft, Referentin für Ernährung und Versorgung, Industriekauffrau, zertifizierte Projektmanagerin nach IPMA

Kurszeit: 9 - 12.30 Uhr

Kosten:

  • € 89 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 119 Sonstige

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Wir machen uns auf den Weg: klima-effizient verpflegen in Gemeinschaftseinrichtungen
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Wir machen uns auf den Weg: klima-effizient verpflegen in Gemeinschaftseinrichtungen

Ernährung, Hauswirtschaft, Gemeinschaftsverpflegung

Die Vereinten Nationen haben sich auf 17 Ziele der Nachhaltigkeit geeinigt, um weltweit eine faire und klimagerechte Zukunft für nachfolgende Generationen zu erreichen. Bekannt ist, dass ein Viertel unseres ökologischen Fußabdrucks durch die Ernährung verursacht wird. Also ist hier auch die Außer-Haus-Verpflegung in der Verantwortung. Gemeinschaftseinrichtungen können mit einem klima-effizienten Verpflegungsangebot ihre Kunden begeistern – und sie können Impulse für die private Umsetzung geben. Schon mit kleinen Veränderungen können Sie eine Menge erreichen. Machen Sie sich auf den Weg!

Ziel: Die Teilnehmer*innen erfahren, wie sie ihr Verpflegungsangebot nachhaltig und klima-effizient gestalten können. Sie haben verschiedene Prozessstufen in ihrem Unternehmen wie beispielsweise den Lebensmittel-Einkauf, die Zubereitung, die Ausgabe sowie die dazugehörige Kommunikation beleuchtet. Und sie haben konkrete Ideen für die Umsetzung in ihrer Einrichtung entwickelt.

Inhalte:

  • 17 Ziele der Nachhaltigkeit im Verpflegungsmanagement Kriterien für den Lebensmittel-Einkauf
  • Bedeutung der klima-effizienten Verpflegung
  • Klima-effiziente Verpflegung auf verschiedenen Prozess-Stufen umsetzen

Referentin: Costanza Müller, Diplom-Ökotrophologin, NUN-Bildungspartnerin für Nachhaltigkeit, Desinfektorin

Kurszeit: 9 – 16.30 Uhr

Kosten:

  • € 165 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 229 Sonstige

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Wir machen uns auf den Weg: klima-effizient verpflegen in Gemeinschaftseinrichtungen

Update Arbeitssicherheit: Schwerpunkt Gefahrstoffkataster
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Update Arbeitssicherheit: Schwerpunkt Gefahrstoffkataster

Hauswirtschaft

Ein Gefahrstoffkataster gemäß Gefahrstoffverordnung ist eine zusammenfassende Auflistung der in einem Unternehmen eingesetzten Gefahrstoffe. Ebenso wie Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen ist das Gefahrstoffverzeichnis regelmäßig zu aktualisieren. Damit wird auch die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen überprüft. Änderungen von Vorschriften im Arbeits- und Gesundheitsschutz müssen identifiziert und umgesetzt werden. Dies ist ein kontinuierlicher Prozess und muss im Managementsystem verankert werden. In diesem Seminar geht es um die Erstellung sowie regelmäßige Überprüfung eines Gefahrstoffkatasters.

Ziel: Die Teilnehmer*innen können ein Gefahrstoffkataster erstellen und überprüfen. Sie haben ein Instrument zur Beurteilung von Gefährdungen beim Umgang mit Gefahrstoffen und passende Maßnahmen kennengelernt. Aktuelle Änderungen von Vorschriften sind bekannt.

Inhalte:

  • Bedeutung des Gefahrstoffmanagements
  • Pflichten aus der Gefahrstoffverordnung
  • Gefahrstoffmanagement als Prozess
  • Einfaches Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG)
  • Schutzmaßnahmen: Gefahrstoffkataster
  • Auswahl und Beschaffung
  • Substitutionsprinzip nach TRGS 600
  • Lagerung von Gefahrstoffen

Referentin: Nadia Bouraoui-Gretter, Meisterin der Hauswirtschaft, Ergotherapeutin für hauswirtschaftliche Selbstfürsorge

Kurszeit: 9 - 12.30 Uhr

Kosten:

  • € 89 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 119 Nicht-Mitglieder

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Update Arbeitssicherheit: Schwerpunkt Gefahrstoffkataster

Update Arbeitssicherheit: Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilungen
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Update Arbeitssicherheit: Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilungen

Hauswirtschaft

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Sie dient dazu, betriebsspezifische Gefährdungen zu ermitteln und zu beurteilen. Sie ermöglicht zu entscheiden, ob und welche Schutzmaßnahmen notwendig sind, um Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten. Gefährdungsbeurteilungen müssen dabei kontinuierlich überprüft und aktualisiert werden. Das Erstellen der Gefährdungsbeurteilung erfolgt am besten in sieben Schritten.

Ziel: Die Teilnehmer*innen können Gefährdungen erkennen und bewerten. Sie haben erfahren, wie man eine Gefährdungsbeurteilung in sieben Schritten erstellt.

Inhalte:

  • Der Sinn einer Gefährdungsbeurteilung
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Betriebliche Gefährdungsbereiche
  • Form und Inhalt einer Gefährdungsbeurteilung
  • In 7 Schritten zur Gefährdungsbeurteilung

Referentin: Nadia Bouraoui-Gretter, Meisterin der Hauswirtschaft, Ergotherapeutin für hauswirtschaftliche Selbstfürsorge

Kurszeit: 13.30 - 17 Uhr

Kosten:

  • € 89 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 119 Sonstige

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Update Arbeitssicherheit: Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilungen

Checkpoint Hygiene und Infektionsschutz
Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen

Checkpoint Hygiene und Infektionsschutz

Ernährung, Gemeinschaftsverpflegung

Online-Seminar für Tagesmütter und Tagesväter: Von Gesetzen & Verordnungen in der Kindertagesbetreuung Kinder und Säuglinge gehören zu den besonders sensiblen Zielgruppen. Hygiene und Infektionsschutz sind deswegen wichtige Grundpfeiler für Personen, die in der Kindertagesbetreuung mit Lebensmitteln für kleine Tischgäste in Kontakt kommen. Das Wissen rund um diese Themen soll regelmäßig aufgefrischt werden.

Inhalte (Auszug): - Gute Hygienepraxis - Hygieneunterweisung(spflichten): Hygieneschulung nach EU-Verordnung 852/ 2004 und Infektionsschutzbelehrung nach IfSG § 42–43 - Personal-, Lebensmittel- sowie Küchen- und Gerätehygiene - Umgang mit rohen und sensiblen Lebensmitteln und mitgebrachten Speisen Zielgruppe: Kindertagespflegepersonen


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Fachforum Einkommenskombinationen
Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Fachforum Einkommenskombinationen

Wertschöpfungskette (Landwirtschaft / Verarbeitung / Handel)

Der Treffpunkt für alle Direktvermarkter, Urlaubs- und Erlebnishöfe, Hofgastronomen und andere diversifizierte Betriebe. Fachvorträge, Expertenrunden, eine Produktbörse und kommunikative Pausen bieten neue Impulse abseits vom Betriebsalltag.

Im ersten Vortrag zeigt Dr. Colin Bien, warum Nachhaltiges Wirtschaften gerade in Zeiten der Energie- und Personalkrise eine Zukunftschance für Ihren Betrieb ist. Wie Sie Veränderungen in Ihrem Betrieb angehen und gesellschaftliche Entwicklungen nutzen können, berichtet Körkel Anne als Mutbotschafterin mit Erfahrungen aus der Praxis.

Zwischen den Vorträgen füllen verschiedene Expertenrunden mit aktuellen Themen den Tag. Diskutieren Sie mit Verbänden und Fachleuten in zwei von sechs spannenden Expertenrunden:

1. Ein starkes Team auf dem Hof – Mitarbeiter finden und binden

2. Chancen für alte Gebäude - Umnutzung landwirtschaftlicher Bausubstanz

3. Wie halte ich Kunden und Image bei steigenden Herausforderungen?

4. AusZeit-Angebote – Ideen für neue Zielgruppen und zur Saisonverlängerung im Tourismus

5. Kooperationen auf dem Hof - Strategische Partnerschaften knüpfen und leben!

6. Regionalvermarktung im Umbruch – Wie wird Niedersachsens Ernährungsstrategie umgesetzt

Neben den fachlichen Inhalten, bietet der Tag auch die Möglichkeit mit Berufskolleginnen und -kollegen ins Gespräch zu kommen. Es wird eine Produktbörse organisiert, um Kooperationen zwischen den Betrieben zu fördern.

Präsentieren auch Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen und profitieren vom Austausch mit anderen Anbietern. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen lädt gemeinsam mit der LandTouristik Niedersachsen e.V. und der Vereinigung der Norddeutschen Direktvermarkter e.V. zum nächsten Fachforum Einkommenskombinationen in Walsrode ein.


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Fachforum Einkommenskombinationen

Klimagesunde KiTa-Küche
Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V.

Klimagesunde KiTa-Küche

Ernährung, Lebensmittelwertschätzung / Lebensmittelverschwendung, Gemeinschaftsverpflegung

Unser Essen hat einen großen Einfluss auf das Klima! So entstehen Treibhausgase auch, wenn Lebensmittel erzeugt, transportiert und verarbeitet werden. Im Seminar werden die Grundlagen einer klimafreundlichen Ernährung vermittelt, z. B. wie die Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln die Klimabilanz beeinflussen. Dabei erfahren die Teilnehmenden mehr über den Klimawandel und seine Folgen und erkennen die Unterschiede in der Klimabilanz verschiedener Lebensmittel. Ansätze für eine klimagesunde Kita-Küche werden unter Berücksichtigung von regionalen, saisonalen und pflanzenbasierten Lebensmitteln diskutiert und erarbeitet. Im kochpraktischen Teil werden klimafreundliche Rezepte ausprobiert. Hinweis: Bitte Kochschürze und Behälter für restliche Köstlichkeiten mitbringen!


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Klimagesunde KiTa-Küche

Essen Kinder anders? Tipps und Ideen für eine gesunde Kinderernährung
Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V.

Essen Kinder anders? Tipps und Ideen für eine gesunde Kinderernährung

Ernährung, Hauswirtschaft, Alltagskompetenzen

Das Angebot von Lebensmitteln, die scheinbar besonders für Kinder produziert und beworben werden, wächst. Das Marketing ist ausgefuchst und erreicht sowohl Kinder als auch Eltern über unterschiedliche mediale Kanäle. Zudem kommen Ernährungstrends und widersprüchliche Empfehlungen zu Ernährungsfragen hinzu und hinterlassen bei Erziehungsberechtigten Unsicherheiten und offene Fragen.

Dieser Vortrag soll einen Einblick in die aktuelle Ernährungssituation von Kindern geben und Sie beim Entlarven von Zuckerbomben und dem Bewerten des vielfältigen Lebensmittelangebots unterstützen. Außerdem werden Alternativen und praktische Anwendungen für eine ausgewogene Ernährung mit wissenschaftlich fundierten Ernährungsempfehlungen gezeigt. Essen soll natürlich die Gesundheit fördern, darf aber auch Spaß und Genuss bringen – vor allem in der Familie!

 

Zielgruppe: Erziehungsberechtigte, Tagemütter und -väter, Kitamitarbeitende sowie Interessierte


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27. Niedersächsisches Ernährungsforum
DGE-Sektion Niedersachsen

27. Niedersächsisches Ernährungsforum

Ernährung, Lebensmittelwertschätzung / Lebensmittelverschwendung, Nachhaltigkeit

Vor dem Hintergrund von Klimakrise, COVID-19- und Adipositas-Pandemie ist eine nachhaltigere Ernährung ein zentraler Aspekt für das Leben aktueller und zukünftiger Generationen. Angesichts dieser enormen Bedeutung von Ernährung für Gesundheit und nachhaltige Entwicklung nimmt das 27. Ernährungsforum folgende Aspekte in den Fokus:

Was ist neu an den überarbeiteten lebensmittel-bezogenen Ernährungsempfehlungen der DGE? Was zeigen die Daten der Schuleingangsuntersuchung in Bezug auf die Gewichtsentwicklung der Kinder während der Pandemie? Wie sind Bio-Lebensmittel im Kontext einer pflanzenbetonten Ernährung zu bewerten? Welche Bedeutung haben Bewegungs- und Ernährung(sinterventionen) für Muskelmasse und Inflammaging und wie korrespondieren diese Daten mit einer pflanzenbetonten Ernährung?

Die DGE-Sektion Niedersachsen und die Akademie des Sports im LandesSportBund Niedersachsen laden Multiplikator:innen und Interessierte aus Ernährung, Gesundheit, Public Health, Bewegung, Sport, Psychologie, Prävention, Land- und Hauswirtschaft, Bildung sowie Politik herzlich zu der Veranstaltung ein.


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27. Niedersächsisches Ernährungsforum

Fallstricke bei Arbeitszeugnissen vermeiden
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Fallstricke bei Arbeitszeugnissen vermeiden

Ernährung, Hauswirtschaft, Gemeinschaftsverpflegung

Mitarbeitende haben grundsätzlich jederzeit Anspruch auf Erteilung eines Zwischenzeugnisses und, wenn sie den Arbeitgeber verlassen, auf Erteilung eines Endzeugnisses. Die richtige Formulierung eines Zeugnisses, das sowohl der Mitarbeitenden und ihrer Leistung gerecht wird als auch den Anforderungen der Rechtsprechung entspricht, stellt sich oftmals als schwierig heraus und führt bei fehlender Kenntnis zu vermeidbaren Rechtsstreitigkeiten. Zu Streit kann bereits die äußere Gestaltung von Arbeitszeugnissen führen. Wie Zeugnisse zu gestalten sind, welche Formalien es zu beachten gilt und welchen Inhalt Arbeitszeugnisse haben können und müssen erfahren Sie in diesem Seminar.

Ziel: Die Teilnehmenden erwerben fundierte Kenntnisse zur Gestaltung und Formulierung aussagekräftiger Zwischen- und Arbeitszeugnisse. Unter Berücksichtigung von Beispielsfällen aus der Praxis und der Rechtsprechung erhalten sie einen praxisrelevanten Überblick und Handreichungen zur sicheren Formulierung. Wie gute Mitarbeitende zu erkennen sind wird ebenso vermittelt.

Inhalte:

  • Arbeitsrechtliche Grundlagen von Arbeitszeugnissen
  • Zwischenzeugnis vs. Arbeitszeugnis
  • Umfang, Aufbau und Inhalt von Arbeitszeugnissen
  • Aussagekräftige Formulierung von Arbeitszeugnissen
  • Differenzierung zwischen Leistungs-, Verhaltens- und Führungsbeurteilung
  • Formalia eines Arbeitszeugnisses
  • Interpretation und Analyse von Arbeitszeugnissen

Referent: Peter Hützen, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kurszeit: 9 - 12.30 Uhr

Kosten:

  • € 89 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 119 Sonstige

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Fallstricke bei Arbeitszeugnissen vermeiden

Blindbild anstatt Logo.
Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen

Dialogforum Hauswirtschaft - „Öffentlichkeitsarbeit in der Hauswirtschaft – Impulse, Möglichkeiten und praktische Tipps“

Hauswirtschaft

Die Wertschätzung des Berufes und die Suche nach qualifizieren Arbeitskräften ist eine Herausforderung, die viele von Ihnen im Alltag bewegt. Ein positives Image des Berufes ist vor diesem Hintergrund besonders wichtig. In der Veranstaltung widmen wir uns daher gemeinsam dem Thema Öffentlichkeitsarbeit. Dabei bekommen wir einen Einblick hinter die Kulissen der Kampagne „Hauswirtschaft- Immer wieder neu!“ und wie wir die Zielgruppe Berufseinsteiger*innen gezielter ansprechen können, durch die Agentur Elsweyer und Hoffmann aus Berlin.

Christine Gehle (Beraterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen) wird aus der Praxis berichten und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Hauswirtschaft der Betriebe sichtbarer werden kann. Mit einem Best-Practise Beispiel rundet die BBS Ritterplan Göttingen das Programm ab. Frau Bußmann, Abteilungsleiterin Hauswirtschaft und BES, berichtet über die Teilnahme am Landeswettbewerb „Eine Stunde für…“ und wie Auszubildende der Hauswirtschaft ein inklusives Projekt. durchgeführt haben. Im Anschluss steht Zeit für Diskussionen, Austausch und Netzwerken zur Verfügung. Näheres können Sie dem beigefügten Programm entnehmen.


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Dialogforum Hauswirtschaft - „Öffentlichkeitsarbeit in der Hauswirtschaft – Impulse, Möglichkeiten und praktische Tipps“

Checkup: Hygiene in der Reinigung
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Checkup: Hygiene in der Reinigung

Hauswirtschaft

Fach- und Führungskräfte aus der Hauswirtschaft tragen in besonderem Maße Verantwortung für die Hygiene. Dabei gilt es, die Bewohnerbedürfnisse nach Wohnlichkeit und Normalität in Einklang zu bringen mit gesetzlichen Anforderungen und Vorgaben. Im Alltag ist es häufig schwierig, sich hier auf dem Laufenden zu halten. Daher sollen diese Seminare Gelegenheit geben, sich im Kreis von Kolleg*innen auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen.

Ziel: Die Teilnehmer*innen kennen die gesetzlichen Grundlagen für die Reinigung. Sie können Reinigungs- und Desinfektionspläne erstellen und beurteilen. Sie wissen, welche Schulungen sie für ihre Reinigungskräfte durchzuführen haben. Sie sind informiert über Bio- und Gefahrstoffe und wissen, wie sie über neue Anforderungen auf dem Laufenden bleiben können.

Inhalte:

  • Reinigung ist die Grundlage der Hygiene
  • Reinigungs- und Desinfektionsmittel: Inhaltsstoffe, Anwendung, Gefahren
  • Reinigungs- und Desinfektionsfehler vermeiden
  • So viel wie nötig, so wenig wie möglich: Was ist wirklich vorgeschrieben?
  • Maßnahmen beim Auftreten bestimmter Keime

Referentin: Carola Reiner, HBL, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement, EcoCleaner-Master-Trainerin

Kurszeit: 9 - 16.30 Uhr

Kosten:

  • € 165 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 229 Sonstige

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Checkup: Hygiene in der Reinigung

Vom Verwerten und Entsorgen: Müll-Management im Sinne der Nachhaltigkeit
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Vom Verwerten und Entsorgen: Müll-Management im Sinne der Nachhaltigkeit

Hauswirtschaft, Nachhaltigkeit

Vor Jahren haben wir noch Abfall und Müll weggeworfen, heute entsorgen und recyceln wir Wertstoffe. Wir sammeln und sortieren, trennen und vermeiden Müll, wir pressen Restmüll und Inkontinenzunterlagen, um Volumen zu sparen. Wir bezahlen horrende Gebühren für die Entsorgung dessen, was früher der benachbarte Bauer an seine Schweine verfütterte. Wer bei all dem den Überblick verliert, bekommt schnell die Quittung: Der Müll zeigt seinen Wert anhand der Rechnung für seine Entsorgung.

Ziel: Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über die aktuelle Situation auf dem Entsorgungsmarkt und können ihr hauseigenes Entsorgungskonzept überprüfen und - wo erforderlich - anpassen. Sie tauschen sich über Möglichkeiten der hausinternen Organisation der Entsorgung und über Abfallvermeidungsstrategien aus.

Inhalte:

  • Gesetzliche Grundlagen der Abfallwirtschaft
  • Abfallschlüssel und Abfallklassen
  • Entsorgung von kontaminiertem Müll und Problem-Müll
  • Müllvermeidung statt Entsorgung
  • Möglichkeiten des Recyclings
  • Entsorgungskonzepte und Hygieneplan

Referentin: Carola Reiner, HBL, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement, EcoCleaner-Master-Trainerin

Kurszeit: 9 - 16.30 Uhr

Kosten:

  • € 165 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 229 Sonstige

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Vom Verwerten und Entsorgen: Müll-Management im Sinne der Nachhaltigkeit

Fachtagung
LAG Hauswirtschaft

Fachtagung

Hauswirtschaft

Hauswirtschaft und Bildung ist ein Thema auf allen Ebenen und aktueller denn je. Von der Kita bis zum Diplom bestehen verschiedene Möglichkeiten, Hauswirtschaft professionell zu vermitteln und zu erlernen. Die Tagung fokussiert auf wissenschaftliche und berufliche hauswirtschaftliche Bildung sowie Übergangsmöglichkeiten in den Beruf.


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Fachtagung

Checkup: Hygiene in der Wäschepflege
Berufsverband Hauswirtschaft e.V.

Checkup: Hygiene in der Wäschepflege

Hauswirtschaft

Fach- und Führungskräfte aus der Hauswirtschaft tragen in besonderem Maße Verantwortung für die Hygiene. Dabei gilt es, die Bewohnerbedürfnisse nach Wohnlichkeit und Normalität in Einklang zu bringen mit gesetzlichen Anforderungen und Vorgaben. Im Alltag ist es häufig schwierig, sich hier auf dem Laufenden zu halten. Daher sollen diese Seminare Gelegenheit geben, sich im Kreis von Kolleg*innen auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen.

Ziel: Die Teilnehmer*innen kennen die gesetzlichen Grundlagen für die Wäschepflege. Sie können einen hygienischen Wäschekreislauf für unterschiedlichste Wohn- und Arbeitsformen gestalten. Sie kennen die einschlägigen Richtlinien und Empfehlungen und wissen, wie sie ein Qualitäts- und Hygienemanagementsystem in ihrer Wäscherei einführen können.

Inhalte:

  • Der hygienische Wäschekreislauf
  • Möglichkeiten der Wäschedesinfektion
  • Von reiner und unreiner Seite - Gesetzliche Vorgaben, RKI-Empfehlungen, Leitlinien - RAL-Gütezeichen und RABC

Referentin: Carola Reiner, HBL, Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement, EcoCleaner-Master-Trainerin

Kurszeit: 9 -16.30 Uhr

Kosten:

  • € 165 Mitglieder (Berufsverband Hauswirtschaft, Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH, bkh Bundesverband für Angestellte und Selbstständige in der Hauswirtschaft, BHDU, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) und Abonnenten (rhw management/rhw praxis)
  • € 229 Sonsstige

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Checkup: Hygiene in der Wäschepflege

Schulverpflegung in Bewegung
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen

Schulverpflegung in Bewegung

Ernährung, Gemeinschaftsverpflegung

„Lern- und Erlebnisraum Mensa – Den Ganztag im Blick“ Immer mehr Schulen werden zu Ganztagsschulen und mit dem Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2026 rückt die Frage in den Fokus: Was und wo sollen diese Schüler*innen mittags essen?

Die Mittagspause ist das verbindende Element im schulischen Ganztag – hier pausieren Schüler*innen vom lernintensiven Vormittag und stärken sich für die Aktivitäten am Nachmittag. Die Mensa kann Lern- und Erlebnisraum sein. Ein erfolgversprechender Aspekt dabei ist es, die Mensa als festen und elementaren Teil der Schule und des Schulalltags zu betrachten.

Wie das gelingen kann, davon berichten Schulen in der diesjährigen Fachtagung. Wir laden ein, Beispiele guter Praxis kennenzulernen, Wünsche und Visionen für die Zukunft zu benennen, zu schauen, was Schulen brauchen und tun müssen, damit Mittagsverpflegung gelingen kann. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Schulleitungen und -träger, pädagogische Mitarbeiter*innen, Caterer und Mitarbeitende der Mensen, Schüler*innen, Elternvertretungen sowie Interessierte aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Politik.

Die Tagung ist gemeinschaftlich geplant von: • Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz • Akademie des Sports im Landessportbund Niedersachsen e.V. • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. – Sektion Niedersachsen • Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen • Verbraucherzentrale Niedersachsen • Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.


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Das Grüne mag ich auch - Essen lernen in der KiTa
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Ernährung, Lebensmittelwertschätzung / Lebensmittelverschwendung, Gemeinschaftsverpflegung

Schon im Kleinkindalter werden Essgewohnheiten geprägt und bleiben häufig ein Leben lang bestehen. Die Weichen zu einem guten, vielseitigen und gesundheitsfördernden Essen werden sowohl in der Kita als auch im Elternhaus gelegt. Durch die steigenden Betreuungszeiten bieten mittlerweile viele Einrichtungen bis zu 3 Mahlzeiten an. Dabei gilt auch bei den Jüngsten: Gutes Essen ist ein Genuss und vielfach ein soziales Erlebnis! Hauswirtschaftliche und pädagogische Fachkräfte sind daher gleichermaßen gefordert, das Thema "Essen und Trinken" in der Kita-Lebenswelt fachgerecht umzusetzen.

Im Seminar werden Ideen und Beispiele entwickelt, um Kinder an ein bewusstes, wertschätzendes Ernährungsverhalten heranzuführen. Hilfreich für die Umsetzung "Essen lernen" ist ein Ernährungskonzept, das alle Akteur:innen einbezieht. Für die Mittagszeit werden in einem kochpraktischen Teil leckere, vegetarische Rezepte zubereitet. Hinweis: bitte Kochschürze und Behälter für restliche Köstlichkeiten mitbringen!


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Klimagesunde KiTa-Küche
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Ernährung, Lebensmittelwertschätzung / Lebensmittelverschwendung, Gemeinschaftsverpflegung

Unser Essen hat einen großen Einfluss auf das Klima! So entstehen Treibhausgase auch, wenn Lebensmittel erzeugt, transportiert und verarbeitet werden. Im Seminar werden die Grundlagen einer klimafreundlichen Ernährung vermittelt, z. B. wie die Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln die Klimabilanz beeinflussen. Dabei erfahren die Teilnehmenden mehr über den Klimawandel und seine Folgen und erkennen die Unterschiede in der Klimabilanz verschiedener Lebensmittel. Ansätze für eine klimagesunde Kita-Küche werden unter Berücksichtigung von regionalen, saisonalen und pflanzenbasierten Lebensmitteln diskutiert und erarbeitet. Im kochpraktischen Teil werden klimafreundliche Rezepte ausprobiert. Hinweis: Bitte Kochschürze und Behälter für restliche Köstlichkeiten mitbringen!


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Im Seminar werden Ideen und Beispiele entwickelt, um Kinder an ein bewusstes, wertschätzendes Ernährungsverhalten heranzuführen. Hilfreich für die Umsetzung "Essen lernen" ist ein Ernährungskonzept, das alle Akteur:innen einbezieht. Für die Mittagszeit werden in einem kochpraktischen Teil leckere, vegetarische Rezepte zubereitet. Hinweis: bitte Kochschürze und Behälter für restliche Köstlichkeiten mitbringen!


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Checkpoint Hygiene und Infektionsschutz
Vernetzungsstelle Kitaverpflegung Niedersachsen

Checkpoint Hygiene und Infektionsschutz

Ernährung, Gemeinschaftsverpflegung

Online-Seminar für Tagesmütter und Tagesväter: Von Gesetzen & Verordnungen in der Kindertagesbetreuung Kinder und Säuglinge gehören zu den besonders sensiblen Zielgruppen. Hygiene und Infektionsschutz sind deswegen wichtige Grundpfeiler für Personen, die in der Kindertagesbetreuung mit Lebensmitteln für kleine Tischgäste in Kontakt kommen. Das Wissen rund um diese Themen soll regelmäßig aufgefrischt werden.

Inhalte (Auszug): - Gute Hygienepraxis - Hygieneunterweisung(spflichten): Hygieneschulung nach EU-Verordnung 852/ 2004 und Infektionsschutzbelehrung nach IfSG § 42–43 - Personal-, Lebensmittel- sowie Küchen- und Gerätehygiene - Umgang mit rohen und sensiblen Lebensmitteln und mitgebrachten Speisen Zielgruppe: Kindertagespflegepersonen


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